Bloomerei

Bloomerei

TRADITION UND NEUES
Schon unser Urgroßvater war Gärtner im Retzer Land. Unser Familienbetrieb wird somit ohne Unterbrechung in der bereits vierten Generation betrieben. Vieles hat sich in der Zeit geändert. Bis vor einigen Jahren hatten wir kaum Kunden ausserhalb der Region, und die meisten kannten wir persönlich. Nun verkaufen wir auch über das Internet. Und unsere Sträuße findet man in Tiroler Berghütten ebenso wie im mondänen Wiener Innenstadthotel.
FREUDE UND VERANTWORTUNG
Mit Blumen leben, heißt mit Freude leben. Das erleben wir immer wieder aufs Neue. Jede Blume ist anders: die einen halten eine kleine Ewigkeit, die anderen duften intensiv, manche dominieren einen ganzen Raum und wieder andere sind zurückhaltend und erfordern einen zweiten und genaueren Blick. Sie machen natürlich auch ein wenig Arbeit. Man muss sie wässern und pflegen und auf sie achten. Aber eines können wir Ihnen verlässlich versprechen, mit Blumen leben, heißt mit Freuden leben.
Die Grundlage unseres Arbeitens ist Vertrauen. Nicht nur innerhalb der Familie, in unserem Team und zu unseren Produkten, sondern vor allem auch zu unseren Kunden. Und umgekehrt ebenso: sie können sich auf uns verlassen. Daher schreiben Sie uns, wenn Sie mit etwas nicht zufrieden sind. Wir kümmern uns darum. Schreiben Sie uns aber auch, wenn Sie zufrieden sind und unsere Blumen Sie glücklich machen. Denn das sind für uns die schönsten Geschichten.
Diogenes

Diogenes

Vor 150 Jahren wurde das Familienunternehmen als traditionelle Fassbinderei gegründet. Helmut Pramstaller übernahm die Idee seines Vaters, alten Weinfässern ein neues Gesicht zu geben und verfeinerte sie in seiner Möbel-Kollektion „New Line“, die in ihrer neuen Formgebung nicht mehr an ein Fass erinnert, zur Perfektion. Die überwiegend aus Eichenholz gefertigten Fässer, aus denen Pramstaller seine Möbel designt, kauft er auf namhaften Weingütern in ganz Europa auf.

www.helmut-pramstaller.at

Atique Parquet

Antique Parquet

Beseelte Böden.

„Die Böden haben Seele. Parkett erzählt Geschichte. Man kann in ihm lesen wie in einem Buch.“

Alte, abgenutzte, aber kunstvoll gefertigte und immer noch prächtige Tafelparkette aus Palais, Schlössern und Repräsentationsbauten restauriert Thomas Reiner in mühevoller Kleinarbeit, um sie bei Liebhabern edlen Fußbodenholzes wieder einzubauen.

Auf diese Weise bewahrte er schon so manchen Parkettboden, den schon Fürsten, Könige und Kaiser beschritten haben, vor der Zerstörung. Schloss Schönbrunn und die Hofburg befinden sich ebenso darunter wie Schloss Köpenick, Schloss Ludwigsburg und der Leipziger Hauptbahnhof. „Jeder Auftrag ist eine neue Herausforderung“, so Thomas Reiner.

Antique Parquet

 

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Atelier GoldRichtig

Goldrichtige Entscheidung:

Goldenes Handwerk ist Teil des UNESCO-Weltkulturerbes

Im Jahr 2017 wurde das Handwerk des Vergoldens und Staffierens in das immaterielle UNESCO-Weltkulturerbe Österreichs aufgenommen. Die Initiative dafür kam von Waltraud Luegger. Die Vergolderin und Wiener Berufsgruppensprecherin ihrer Zunft führt in der Bundeshautstadt ihr eigenes Atelier „GoldRichtig“. Ihr Handwerk hat nicht nur einen goldenen Boden, sondern auch die Anerkennung durch die UNESCO: Hier ist wirklich alles Gold, was glänzt!

Gold ist nicht nur eine allseits beliebte Wertanlage, sondern auch das begehrteste Edelmetall für Schmuck, Verzierungen und Kunstgegenstände. Das Handwerk des Vergoldens und Staffierens wird bereits seit der Antike praktiziert. Schon die alten Ägypter beherrschten die aufwändigen Techniken. Ihre Blütezeit hatten die Vergolder dann zur Zeit des Barock und Rokoko. Aber auch im Jugendstil und Art Deco waren die kunstvollen Techniken hochgefragt.

Durch die Initiative der selbständigen Vergolderin Waltraud Luegger wurde das Handwerk des Vergoldens und Staffierens nun in das immaterielle UNESCO-Weltkulturerbe Österreichs aufgenommen. Damit würdigt die Organisation der Vereinten Nationen für Erziehung, Wissenschaft und Kultur die traditionellen Handwerkstechniken offiziell als wertvolles und zu erhaltendes Kulturerbe.

Die zeitgenössische Architektur sieht heute kaum noch Vergoldungen vor, was auch das Tätigkeitsfeld des Vergolders veränderte. „Der Schwerpunkt unserer Arbeit liegt daher eher in der Restaurierung von Bilderrahmen, antiken Möbeln, Kircheninventar, Skulpturen, Wandvertäfelungen, Stuckdecken und ähnlichen.  Viele Architekten und Künstler lassen Modernes mit unterschiedlichen Oberflächen wie Holz, Stuck, Glas, Wand oder Metall veredeln“, berichtet Waltraud Luegger, die im 4. Wiener Gemeindebezirk in der – nomen est omen – Goldeggasse 21 ihr eigenes „Atelier GoldRichtig“ betreibt.

Seit 1992 macht Luegger ihre Liebe zum Beruf und nach Lehre und Meisterprüfung folgte im Jahr 2004 der Schritt in die Selbstständigkeit. Von der Restaurierung bis zur Neugestaltung hat sich das Atelier GoldRichtig auf Blattvergoldungen mit echten und unechten Blattmetallen in mehr als 30 verschiedenen Farben spezialisiert. Zum Tätigkeitsbereich gehören die Ausstattung von Kirchen, Schlössern und anderen Profanbautenebenso wie die Vergoldung/Versilberung von modernen Oberflächen und Restaurierung von Statuen und Monumenten oder die Gestaltung von Bilderrahmen für moderne Gemälde. Für die Zukunft ihrer Zunft hat Waltraud Luegger Vergolden und Staffieren nicht nur erfolgreich in das UNESCO-Weltkulturerbe Österreichs eintragen lassen, sondern engagiert sich seit Jahren auch in der Wirtschaftskammer für ihre Berufsgruppe.

Nähere Informationen zu Waltraud Luegger und ihrem Atelier GoldRichtig gibt es auch unter

www.atelier-goldrichtig.at

Atelier GoldRichtig

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Miromentwerk

MIROMENTWERK – TERRAZZO

Echt – ehrlich – Handerk

Der von Miromentwerk verlegte Terrazzo ist ein nach traditioneller Handwerkstechnik hergestellter Fußboden, welcher schon bei den Römern beliebt war. Von den Venezianern wurde die Technik im 16. Jahrhundert verfeinert . Sie ist im wesentlichen bis heute gleich geblieben.

Die Mischung aus Marmorkörnungen,  Bindemittel wie Kalk oder Zement, Wasser und eventuellen Farbpigmenten wird an Ort und Stelle auf den Untergrund aufgebracht.

Nach Erhärtung wird mehrmals geschliffen. Es entsteht ein fast fugenloser, optisch sehr

ansprechender, fast unverwüstlicher und leicht zu reinigender Fußboden.

Terrazzo ist nicht nur durch seine eine extrem lange Haltbarkeit umweltfreundlich.

Der Farbenreichtum ist faszinierend. Bei Miromentwerk wird jede Mischung individuell nach Kundenwunsch zusammengestellt. Modernes Design oder historische Muster können gleichermaßen hergestellt werden, wie Friese, Ornamente und Mosaik.

Echter Terrazzo hat keine chemischen Zusätze oder im Mörtel versteckte Kunststoffe.

Wird Terrazzo auf einen Heizestrich verlegt, trägt seine besonders gute Wärmeleitung und Wärmespeicherung zu einem behaglichen Raumklima bei.

Durch die langjährige Erfahrung der 1925 gegründeten Firma, steht ein sehr hohes

Fachwissen auch für die Sanierung bzw. Restaurierung alter oder denkmalgeschützter Terrazzoböden zur Verfügung.

Steinmetz.- und Terrazzomachermeisterin Ing.Gabriele Stuhlberger, Inhaberin der Firma, führt zu dem Befundungen, Erarbeitungen von Restaurierungsmaßnahmen und Privatgutachten durch.

 

www.terrazzo-miromentwerk.at

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Goldschmiede Guggenberger

Unter dem Motto „Schmuck soll glücklich machen“ entwirft und fertigt die Goldschmiede Guggenberger gemeinsam mit Ihnen individuelle Einzelstücke. Sie sind von Anfang an bei der Entstehung mit dabei, was zu einer besonderen Beziehung zu den Schmuckstücken führt. Individuell muss dabei nicht unbedingt teuer oder nur hochwertig bedeuten. Sondern persönlich entstanden. Reparaturen und Umarbeitungen, Restaurationen und Emaille gehören ebenso zu unseren Service-Leistungen.

Die Goldschmiede hat absichtlich keine fixen Öffnungszeiten – denn auch die Terminvereinbarung ist individuell und erfolgt in Absprache mit den Kunden.

www.goldschmiede.at

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Die Presse

Die Presse

„Die Presse“ ist ein multimediales österreichisches Medienunternehmen, das seit mehr als 160 Jahren für höchste journalistische Qualität und Seriosität steht. Mit unseren Inhalten bespielen wir heute unterschiedlichste Plattformen – was sie eint, ist Journalismus auf außergewöhnlich hohem Niveau.

Während die Tageszeitung von Montag bis Samstag Fakten, Standpunkte und kontroversielle Meinungen zu Politik, Wirtschaft und Kultur bietet, widmet sich „Die Presse am Sonntag“ vor allem Reportagen und Hintergrundberichten.

Auf DiePresse.com finden Sie die aktuellsten News – multimedial und interaktiv aufbereitet. Und mit der innovativen „Presse“-App für iPhone, iPad, iPod und Android sind Sie auch unterwegs immer bestens informiert.

Die Presse

trend

trend.

Das Motto „Wir bewegen Wirtschaft“ ist gleichzeitig inhaltlicher Leitgedanke des Wirtschaftsmagazin trend. Als Magazin fördert der trend unternehmerisches Wagnis und Leistungsbereitschaft und tritt gegen überbordende Bürokratie, Belastungen und Verhinderer auf.

Die Themen reichen von Wirtschaftsstorys, über fundierte Analysen und Meinungen aus aller Welt, bis hin zu Tipps für Geld, Karriere und Freizeit.

http://www.trend.at/

trend

Messerschmiede Mayr

Mayr Messerschmiede

Mit großer Hingabe, Geschick und Präzission fertigt die Schmiede Mayr individuell gestaltete Küchen-, Jagd- und Sammlermesser.

Dabei wird großes Augenmerk  nicht nur der Formgebung und Ästhetik gewidmet, sondern auch der verwendeten Stahlqualität und deren Behandlung. Somit sind die handgefertigten Unikate nicht nur ein Blickfang, sondern auch ein Schneidwerkzeug von höchster Güte.

Das Schmiedehandwerk ist einer der ältesten Berufe in der Menschheitsgeschichte. Die Arbeit des Schmiedes umgab stets etwas Mystisches und Archaisches. Das Erschaffen von Gegenständen in der Glut des Feuers hat die Menschen seit jeher fasziniert. So hatte der Schmied in jedem Kulturkreis eine Sonderstellung inne. Er fertigte neben Werkzeugen, Beschlägen und Pflugscharen natürlich auch Waffen und Messer. Jahrtausende alte Praktiken wie Breiten, Stauchen, Recken, Kehlen, Spalten, Lochen, Nieten, Treiben oder Feuerschweißen werden heute noch auf gleiche Art und Weise durchgeführt. Meine Arbeiten werden dem Objekt entsprechend sowohl klassisch als auch in zeitgemäßer Metallgestaltung ausgeführt.

Außerdem habe mich aber neben den typischen Schmiedearbeiten seit über einem Jahrzehnt auf die Herstellung von handgefertigten Jagd- und Küchenmessern aus Damaststahl spezialisiert.

Mein Name ist Kurt Mayr und ich wurde 1971 geboren. Mein Kindergarten- und Schulweg führte mich schon damals an unserer Dorfschmiede vorbei, wo ich immer mit Interesse die Arbeit verfolgte und somit wurde schon damals der Grundstein für meinen heutigen Beruf gelegt.

Ich arbeitete schon mit 13 Jahren im Sommer in der Kunstschmiede in der mein Onkel beschäftigt war und sammelte dort  meine ersten Erfahrungen.

www.mayrschmiede.at