Benoit Gervais – Geigen- und Gambenbauer

Benoît Gervais studierte die Kunst des Geigenbaues an der Violin Making School of Newark and Sherwood (UK). Für das Musée de la Musique Paris und das Kunsthistorische Museum Wien arbeitet er als Restaurator. Dort gewann er weitere Erfahrung in der Restaurierung von Instrumenten wie der Octobasse von J.B. Vuillaume, einer Renaissance Gambe von F. Linarol, einer Geige und einer Gambe von J. Stainer. Während der letzten zehn Jahre betreibt Benoît Gervais seine Werkstatt in Wien. Der Tradition alter Meister folgend und nach dem Vorbild historischer Instrumente fertigt, restauriert und repariert er Geige, Bratsche, Cello und Gambe in Renaissance und Barock, in klassischer und moderner Ausführung. Darüber hinaus beschäftigt er sich mit Volksstreichinstrumenten wie Rebab, Gadulka, Gusle und vielen anderen.

Benoit hat seine Werkstatt im 3. Wiener Bezirk.

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Holzmanufaktur_Maier

Holzmanufaktur Maier

Die Erfahrung und die Liebe zum Holz lebt in jeder Schale, in jedem Schneidbrett, einfach in jedem Stück, das die Werkstatt verlässt. Aus hochwertigsten Materialien werden in liebevoller Handarbeit funktionelle und formschöne Gegenstände gefertigt, die den täglichen Anforderungen solide standhalten und dem Betrachter jeden Tag ein Lächeln auf die Lippen zaubern. Dafür steht die Holzmanufaktur Maier.

Die Philosophie der Holzmanufaktur Maier ist eine sehr simple. Aus hochwertigsten Materialien werden in liebevoller Handarbeit funktionelle und formschöne Gegenstände gefertigt, die den täglichen Anforderungen solide standhalten und dem Betrachter jeden Tag ein Lächeln auf die Lippen zaubern. Für mich ist Holz viel mehr als nur ein Werkstoff. In jedem der von mir gefertigten Produkte soll die einzigartige Beschaffenheit und Maserung erhalten bleiben und in harmonischem Design der Funktionalität folgen.

Ich verwende nicht nur „Klassiker“ wie Eiche, Buche, Ulme, Apfel und Birne, sondern auch seltenere Hölzer wie Elsbeere, Zirbe, Zwetschke und Rosskastanie.

Jeder der mit Vollholz arbeitet, weiß wie herausfordernd die Fertigung sein kann. Die Kombination von verschiedenen Hölzern in einem Werkstück ist sozusagen die Königsklasse der Massivholz-Verarbeitung und genau dieser habe ich mich von Anfang an verschrieben. Wir Menschen kennen das nur allzu gut. Nicht jeder kann mit jedem und beim Holz verhält es sich nicht anders. In einem langjährigen Prozess habe ich die besten „Material-Teams“  identifiziert und in zahlreichen Projekten umgesetzt.

Keiner weiß mehr genau wer den Satz „Form folgt Funktion“ wirklich als Erster von sich gab. Die heftigen Kontroversen unter Architekten, Künstlern und/oder Designern bestätigen, dass man dieses Prinzip aus mehreren Perspektiven betrachten kann. Holz hingegen macht es einem leicht. Es gibt kaum eine Form, die man nicht daraus gestalten kann und trotzdem bleibt die Individualität und Einzigartigkeit des Materials immer bestehen. Geht also doch Beides?

Ich bin bestrebt, die von mir gefertigten Produkte stets in Form und Funktionalität weiter zu entwickeln und innovative Lösungen für optimale Material-Kombinationen zu finden. Diese Erfahrung und die Liebe zum Holz lebt in jeder Schale, in jedem Schneidbrett, einfach in jedem Stück, das meine Werkstatt verlässt. Dafür steht die Holzmanufaktur Maier.

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Von Moos

Von Moos Schreibgeräte sind Luxusprodukte, einzigartig in Form und Gestalt, technologisch perfekt und exklusiv in der Wahl der Werkstoffe: Saphir, Rubin, Smaragd in Verbindung mit Diamanten, den ältesten Holzarten der Erde und rostfreiem Stahl.

Jedes Von Moos Schreibgerät ist einzigartig und wird in weltweit führenden Ateliers in der Schweiz und in Deutschland nach Ihren persönlichen Wünschen hergestellt.

Qualität der Arbeit und Echtheit der Werkstoffe sind für uns selbstverständlich.

Dafür stehen wir mit unserem Garantiezertifikat ein.

http://www.vonmoos-manufaktur.com

 

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Breitling

Als  Spezialist für technische Zeitmesser spielte Breitling eine Hauptrolle bei der Entwicklung des Armbandchronografenund gehört zu den Leadern dieser Komplikation. Dank ihrer zuverlässigen, robusten und leistungsstarken Instrumente nahm die Firma an sämtlichen Highlights bei der Eroberung der Lüfte aktiv teil. Breitling ist weltweit die einzige grosse Uhrenmarke, die alle ihre Modelle mit Chronometer-zertifizierten Werken anbietet – dem höchsten Gütesiegel hinsichtlich Präzision.

www.breitling.at 

Aston Martin

Aston Martin

Aston Martin – die traditionelle britische Sportwagenmanufaktur wurde 1913 von Lionel Martin und Robert Bamford gegründet. Die Marke erhob den Anspruch, Rennwägen für die Straße zu bauen und konnte dies bis in die heutige Zeit auf höchstem Niveau gewährleisten.

Anja Frey-Winkelbauer die Geschäftsführerin der Britisch Luxury Cars eröffnete mit ihrem Bruder Dr. Friedrich Frey im Jahr 2012 auf 3000 m2 einen repräsentativen Aston Martin Showroom im 3. Wiener Gemeindebezirk:  “Wir freuen uns sehr auf die neue Herausforderung. Unsere jahrzehntelange automotive Erfahrung ist für uns die optimale Voraussetzung, um Aston Martin in Österreich so zu positionieren und zu vertreten, wie es dieser einmaligen Luxusmarke entspricht. Nach dem Vertrag für Wien freuen wir uns, mit dem zweiten Stützpunkt in Salzburg nun das ganze österreichische Bundesgebiet betreuen zu dürfen.“

www.astonmartin-wien.at

Vacheron Constantin

Vacheron Constantin

Bei Vacheron Constantin steht das Streben nach Perfektion an oberster Stelle und zieht sich durch den gesamten Fertigungsprozess, vom Entwurf bis hin zur Vollendung jedes Details.

In der höchsten Uhrmacherkunst besteht die große Herausforderung darin, die Rohmaterialien den Ansprüchen an größte Präzision und Sorgfalt zu unterwerfen. Nur so kann eine außergewöhnliche Qualität erreicht werden, mit der das Produkt zu einem zeitlosen und langlebigen Begleiter wird. Das Streben nach äußerster Perfektion prägt die Präzisionsmechanik. Selbst bei der Konzeption der Uhren kommen modernste Technologien zum Einsatz. Auch die Montage der Einzelteile, der Einsatz des Gehäuses und die zahlreichen Wartungsprotokolle werden nach den Prinzipien höchster Gründlichkeit und Perfektion ausgeführt. Diese Maßnahmen garantieren eine hohe Zuverlässigkeit, die bereits seit 1755 durch eine regelmäßige Wartung bei Vacheron Constantin erreicht und aufrechterhalten wird.

www.vacheron-constantin.com

Kramer & Kramer

Kramer & Kramer

Individuell gestaltete Gärten und Dachterrassen, sorgsam abgestimmte Pflanzenauswahl, extravagante Möbel, inszenierende Beleuchtung und originelle Accessoires – wenn Sie Ihren Garten als grünen Wohnraum entdecken und erleben wollen, ist Kramer & Kramer Ihr kreativer, kompetenter und zuverlässiger Partner.

Gegründet im Jahr 1949 als traditionelle Baumschule zählt Kramer & Kramer heute zu Österreichs führenden Betrieben wenn es um Natur und Garten geht. Neben Bäumen und anderen Pflanzen aller Art bietet der ebenso modern wie traditionsbewusst geführte Familienbetrieb seit dem Jahr 2002 auch Planung und Bau individueller Gärten, Dachterrassen und Firmenareale von der ersten Idee über die komplette Planung und Umsetzung bis zur regelmäßigen saisonalen Pflege.

Wir kombinieren handwerkliche Präzision und höchsten Anspruch an modernes Design mit Liebe zur Natur. An unserem Standort in Zöfing bei Tulln präsentieren wir neben unserem Schaugarten und dem liebevoll gezogenen Pflanzensortiment eine große Auswahl an Outdoor-Möbeln der führenden Designwerkstätten Extremis, Serralunga und Moroso, in unserem Florarium & Shop gibt es originelle Accessoires und Dekorationselemente zu entdecken.

Kramer & Kramer bürgt für einen sorgsamen Umgang mit Pflanzen und Gartenanlagen. Unser Betrieb wird regelmäßig vom Pflanzenschutzdienst laut Pflanzenschutzgesetz und von der Landwirtschaftskammer kontrolliert. Die Kontrollen betreffen die Ordnung im Betrieb, die Betriebseinrichtungen als solche, die Zucht, die Gesundheit und das Wachstum der Pflanzenbestände.

www.kramerundkramer.at

 

Blumberger

Blumberger Möbel-Architektur

Das Unternehmen wurde 1939 von Stefan Nowotny in der Sackgasse 2 (Waidhofen/Thaya) gegründet und dort befanden sich auch die beiden ersten Tischlerwerkstätten. 1971 übernahmen Adolf und Maria Blumberger den Betrieb und den Möbelhandel in der Moritz Schadek-Gasse 13. Seit den 70iger-Jahren wird am aktuellen Tischlereistandort in der Johann Haberl-Straße 27 produziert. Ing. Reinhart Blumberger führt das Unternehmen seit 1992 in 3. Generation und ist seit 2005 Bezirksstellenobmann der Wirtschaftskammer und Bezirksobmann des Wirtschaftsbundes Waidhofen/Thaya und auch Gründungsmitglied von Prowaidhofen.

Ausgezeichnetes Design

Bei BLUMBERGER moebel-architektur hat man sich der kompromisslosen Qualität bei der Verarbeitung, den praktischen und nutzerorientierten Lösungen, gepaart mit geschmackvollem Design verschrieben. Jeder Kunde bekommt bei Blumberger die Möbel, die seinem Geschmack entsprechen und sich wie selbstverständlich in den Wohnraum einfügen. Möglich wird dies durch umsichtige Planung sowie traditionelle und moderne Fertigungsmethoden. Bereits im Jahr 2000 wurde das Engagement für Design mit dem Josef Danhauser Design-Preis ausgezeichnet.

moebel-architektur.at

 

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Berengo Studio

Glasmanufaktur Berengo

Das Studio Berengo will sich ganz bewusst vom Glastourismus in Murano absetzen und zeigt deshalb neue, moderne Glaskunst – zusammen mit großen Künstlern.Adriano Berengo hat 1989 Berengo Studio gegründet . Er lädt konsequent zeitgenössische Künstler ein, bei ihm mit Glas zu arbeiten und empfindet es als besondere Herausforderung, wenn dies Künstler sind, die noch nie zuvor mit Glas gearbeitet haben.

www.berengo.com

Wiener Schnecke

Wiener Schnecke – Andreas Gugumuck

Gugumuck Hof

Die Geschichte der Familie Gugumuck in Rothneusiedl reicht bis ins Jahr 1720 zurück. Was davor war, ging leider durch Brand der Oberlaaer Kirche während der letzten Türkenbelagerung verloren.

Der Name Gugumuck setzt sich übrigens aus dem germanischen GUG – lautlachen (vgl. althochdeutsch gaucalan) und dem germanischen MUCK zusammen. Die seit urgermanischer Zeit unveränderten Teile des Namen GUGUMUCK könnten daher so viel wie „Der mächtig Lachende“ bedeuten.

Wenn wir 3 Generationen zurückblicken, so erblickte Johann Gugumuck, Sohn des Dorfrichters von Rothneusiedl am 16.12.1877 das Licht der Welt.

Aus seiner ersten Ehe mit Maria Strasser gingen 5 Kinder hervor: Johann, Franz, Hermine, Elisabeth und Karl. Auf seiner Landwirtschaft hielt Johann Pferde, Kühe, Schweine, Gänse, Hühner, Kaninchen und Tauben.Im Taubenkobel, der sich bis zum Jahre 1954 auf dem Hof befand, war sogar eine echte Türkenkugel eingemauert. Sein Feldgemüse wurde damals am Heumarkt verkauft.
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Den 15-jährigen Erstgeborenen, Johann schickte er gemeinsam mit seiner zweiten Frau Maria Stöckl zweimal die Woche per Pferdewagen auf den Wiener Heumarkt, der sich im heutigen ersten Wiener Gemeindebezirk befindet. Dort wurde nach einer guten Stunde Anfahrt das Feldgemüse angeboten und verkauft.

Im Jahre 1952 heiratete Johann Gugumuck die Oberlaaer Bauerntochter Leopoldine Gilly. Sein 4-Mäderl-Haus entstand danach mit den drei Töchtern Elisabeth, Helga und Waltraud.

1959 übernahm Johann nach dem Tod seines Vaters den Hof in Rothneusiedl. Zu seinen besonderen Leidenschaften zählte die Botanik. So züchtete er bereits in den 50er Jahren gelbe Pfingstrosen, gelben Flieder wie auch Feigenbäume und brachte durch Veredelung sogar 5 verschiedene Apfelsorten auf einem Baum hervor.1964 erhielt Johann bei der Internationalen Gartenschau für seine Petersilienwurzen die Silber- und 1974 die Bronzeauszeichnung, was ihn mit großem Stolz erfüllte. Weiters machte er sich mit seinen Sieglinde-Erdäpfeln einen Namen.
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Ein bisschen Biobauer war Johann Gugumuck auch damals schon, denn statt dem Spritzen „durften“ auch Frau und Töchter statt dessen das Unkraut jäten. Neben der Feldarbeit war Leopoldine auch für die Versorgung der Tiere – Rinder, Schweine, Pferde und Hühner – zuständig und sie organisierte selbstverständlich den gesamten Haushalt. Noch heute ist sie für ihren legendären Schmerstrudel bekannt.

Nach dem Tod von Johann 1979, führte sie die Landwirtschaft noch bis zu ihrer Pensionierung in kleinem Rahmen weiter. Der Oberlaaer Landwirt Johann Hembach, Ehemann von Tochter Waltraud, bewirtschaftet seither die Gugumuck´schen Äcker. Waltraud und Johann Hembach führen ihren eigenen Betrieb in Oberlaa mit der Erzeugung von Suppengrün.

Tochter Helgas Söhne, Wirtschaftsinformatiker Andreas und Betriebswirt Alexander wuchsen auf dem Hof in Rothneusiedl auf. An eine Hofübernahme dachte hier bis vor kurzem niemand.Als Andreas für seine im Nebenerwerb aufgezogene Weinbergschneckenzucht 2009 den Innovationspreis der Jungbauern von Landwirtschaftsminister Berlakovich verliehen bekam, stand sein Entschluss fest: Er kehrte der IT-Branche den Rücken und übernahm kurzerhand die Landwirtschaft von Großmutter Leopoldine.
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