Bildschirmfoto 2013-03-13 um 20.26.00

Diogenes

Vor 150 Jahren wurde das Familienunternehmen als traditionelle Fassbinderei gegründet. Helmut Pramstaller übernahm die Idee seines Vaters, alten Weinfässern ein neues Gesicht zu geben und verfeinerte sie in seiner Möbel-Kollektion „New Line“, die in ihrer neuen Formgebung nicht mehr an ein Fass erinnert, zur Perfektion. Die überwiegend aus Eichenholz gefertigten Fässer, aus denen Pramstaller seine Möbel designt, kauft er auf namhaften Weingütern in ganz Europa auf.

http://www.helmut-pramstaller.at/

LOGO Fialka - Kopie

Fialka – seit 1932

Nichts verleiht einem Objekt mehr Größe, Gewicht und Würde als ein eigens dafür angefertigtes Etui. In Wiens renommierter Adresse für die Erzeugung exklusiver Etuis, Kassetten und Schatullen entstehen zu diesem Zweck hochwertige Produkte in Handarbeit. Die sorgfältig hergestellten Traditionsprodukte verpacken nun schon seit drei Generationen Schmuckstücke und Wertgegenstände auf liebevolle Weise in feines Leder und edlen Samt griffiges Papier in eindrucksvoller Eidechsoptik sowie elegantes Holz, feine Seide und strapazierbares Buchbinderleinen.

Buchbinderei Fialka

Bildschirmfoto 2016-03-18 um 15.15.39

Zirb – Bringt Natur in den Raum

Natur war und ist unser liebster Aufenthaltsort. Wir sind überzeugt dass unsere natürliche Umgebung für uns die Beste ist. 

Mit unseren ersten Berufen, kam auch immer mehr Zeit am Schreibtisch und umso stärker wurde der Drang so oft als möglich nach Draußen zu kommen. Aber warum sich nicht einfach draußen nach drinnen holen? Als wir dann noch von den vielfältig gesundheitsaktiven Eigenschaften der Zirbe erfuhren und uns klar wurde, dass Geruch für die Raumwahrnehmung zentral ist, darüber hinaus unmittelbar Emotionen auslöst und Wohlbefinden schafft, war dann alles klar. Der erste zirb. entstand in unserer Garage.

WORAN WIR GLAUBEN.

Die Umgebung in der wir leben und arbeiten ist entscheidend für Wohlbefinden, Erholung und Leistungsfähigkeit. Trotzdem: wir arbeiten, wohnen und schlafen meist in geschlossenen Räumen, in denen Natur oft wenig Platz findet. Wir holen das Erlebnis und den Erholungswert des Draußen-seins durch unsere Raumlüfter aus Zirbenholz nach drinnen und die Natur in den modernen Alltag zurück. Dabei legen wir großen Wert auf Funktion, klares Design und ein bisschen Kreativität mit der wir dich gerne überraschen.

zirb.

Wohnzimmer Werkstatt.klein

Bildschirmfoto 2016-03-21 um 21.25.13

Die Schneidermeisterei

Moderne Arbeitsweisen schließen hochwertige Verarbeitung nicht aus.
In der Schneidermeisterei werden die Schnitte am Computer gezeichnet und vom Plotter ausgedruckt.
Es wird nicht zwanghaft mit der Hand genäht, vielmehr wird getüftelt, wie Arbeitsvorgänge noch präziser und rationeller erfolgen können um die Zeit, die sich dadurch erübrigt, in das Design oder in aufwendige Details zu investieren ohne den Preis ins Unermessliche zu steigern.
Jedes Stück muss das gewisse Etwas aufweisen. Entweder wird das Material durch eine raffinierte, unauffällige Schnittführung in Szene gesetzt, oder das Material tritt zu Gunsten eines aufwendigen, komplizierten Schnittes in den Hintergrund und unterstreicht z.B. durch farbliche Akzente, die Linienführung. Auch das Innenleben jedes Modells bekommt immer ganz besondere Aufmerksamkeit. Dadurch lassen sich auch raffinierte, witzige oder auch erotische Details gut in das Gesamtbild einfügen.

Es wird großer Wert darauf gelegt, mit jedem Modell individuell die Persönlichkeit der Kundin zu unterstreichen.

Bildschirmfoto 2016-04-27 um 10.59.06

Bildschirmfoto 2016-03-17 um 14.21.06

Die Reiserei

DIE REISEREI – VERSTECKE GANZ NACH IHREM GESCHMACK.

Nach über 21 Jahren, in denen wir als BTU – Busi­ness Travel Unli­mited exklusiv für unsere Geschäfts­kunden und -partner gear­beitet haben, finden wir: Es ist an der Zeit, unsere Erfah­rungs­schätze über die schönsten Desti­na­tionen der Welt und deren best­ge­hü­tete Geheim­nisse auch an Sie weiter­zu­geben.

Deshalb gibt es jetzt Die Reiserei. Ein Reise­büro für beson­dere Privat­reisen unter dem bewährten Dach der BTU. Das bedeutet für Sie: Wir sind ab sofort für jeden da, der in seiner kost­baren Frei­zeit das Beson­dere sehen und erleben will.

„Entdecke Verstecke“ ist daher nicht nur unser Motto, sondern auch ein Verspre­chen an Sie. Um dieses auch garan­tiert zu erfüllen, legen wir höchsten Wert darauf, Ihre Reise maßge­schnei­dert an Ihre Wünsche und Bedürf­nisse anzu­passen. Und gerade deshalb ist uns der persön­liche Kontakt bei der Reise­pla­nung für Ihr Traum­ziel ein ganz beson­deres Anliegen.

Wir freuen uns darauf, von Ihnen zu hören! Bis dahin genießen Sie doch schon einmal Geschichten, Bilder und exklu­sive Geheim­tipps über einzig­ar­tige Desti­na­tionen auf dieser Seite.

Ihr Reiserei Team

Bildschirmfoto 2016-03-18 um 15.20.01

Montre Exacte

MONTRE  
Im Firmennamen fest verankert, fertigen wir Uhren der Qualität „Haute Horlogerie“. Skizze, Konzept und Konstruktion gewährleisten Design und Funktion nach eigener Idee.
Die Umsetzung beginnt mit der Rohteilefertigung, Fertigstellung sowie Teilemontage und wird in unserem Atelier bis zur fertigen Uhr geführt.

EXACTE
In allen durchgeführten Arbeitsgängen wollen wir durch höchstmögliche Präzision unsere Philosophie „Exacte“ umsetzen.
Dafür werden Arbeitsgänge und Produktionsstufen so lange verbessert, bis Funktion und Aussehen dieses Ziel erreichen.

Montre Exacte_Foto Atelier

MONTRE EXACTE

verbindet Design, Handarbeit und viel Liebe zum Detail. Das Unternehmen wurde 2011 von Christian Umscheid, nach einer 11 Jahre andauernden Zusammenarbeit mit  einer der bedeutendsten Uhrenmanufakturen der Welt, gegründet. ME fertigt Uhren in der Qualität „Haute Horlogerie“ an, welche nach eigenen Ideen von der Skizze weg, in Konzept und Konstruktion vollendet werden. Der Standort der Manufaktur ist in 2170 Poysdorf. Die Grundidee für die erste Serie, war von den Merkmalen der Kultur und der Landschaft in unserer Heimat im Weinviertel Niederösterreich (Österreich) geprägt.

Philosophie: Voraussetzungen, die bei uns an erster Stelle stehen sind, die Arbeitsgänge und Produktionsstufen so lange zu verbessern,
bis Funktion und Aussehen ihr Ziel erreicht haben.

Montre_Exacte_Uhrenmanufaktur

 

VIERTELUHR

Die weinVierteluhr ist das erste Sondermodell der „Viertelserie“. Angefangen beim Zifferblatt kann man den Charakter und die Spezialitäten dieser Uhr erkennen. Die Deckleisten der Holzplanken an den Stadltoren dienten uns als Inspiration, um am Zifferblatt Charakter und Schattenspiel zu erzeugen. Der Sternschliff an den Topflächen wird mit einer Bürste an den tiefliegenden Flächen gestrahlt, somit gewährt uns eine galvanische Färbung des Zifferblattes dieses spezielle Finish. Indexe mit einer Leuchtmasse sollen die gute Ablesbarkeit und das klassische Design unterstützen.

Der Sekundenzeiger hat eine wichtige Bedeutung in dieser Kollektion, denn er läuft nicht im Sekundentakt, sondern im Viertelminutentakt. Unterteilt wird der Zentralsekundenzeiger ‚Retrograde Central‘ und der Viertelzeiger ‚Compteuer ¼‘. Der ‚Retrograde Central‘ wandert im Takt der 18000 Schläge pro Stunde von 12 Uhr nach 3 Uhr und springt dann nach genau 15 Sekunden wieder nach 12 Uhr zurück. Der kleine Viertelzeiger ‚Compteuer ¼‘ springt im selben Moment um genau 90 Grad im Uhrzeigersinn und zeigt nacheinander die VOLL – VIERTEL – HALB – 3VIERTEL Minute an.

„Eine gar neue Zählmethode und ein neues Geräusch innerhalb der Uhr“.

Das Uhrband fertigen wir aus einem sehr alten Stoff, nämlich aus dem Gradl-Stoff. Aus diesem Stoff wurden 100 Jahre lang die Schürzen der Winzer gemacht. Diese Schürzen, auch bekannt als ‚Fiata‘, werden in der heutigen Zeit nur noch ganz selten von Winzern getragen. Für uns Grund genug, diese auf den Arm zu nehmen.

 

MONTRE EXACTE e.U. ®
2170 Poysdorf
Dreifaltigkeitsplatz 4

Telefon 0043 2552 20562
info@montre-exacte.at
www.montre-exacte.at

Montre Exacte_weinVIERTELUHR

Bildschirmfoto 2016-03-17 um 14.35.04

Arte Aurelia – Vergolderwerkstatt

Die Firma Arte Aurelia ist ein Meisterbetrieb der in nunmehr 5. Generation von Frau Mag. Martina Hoffinger geführt wird. Unsere besondere Leistung als Vergolder umfaßt das Anfertigen von Bilder und Spiegelrahmen, als auch das Restaurieren von Rahmen und Antiquitäten.
Neuanfertigungen und Restaurierungen sind gleichermaßen die Schwerpunkte in unserer hauseigenen Werkstatt.

Das Unternehmen wurde im Jahr 2001 von Martina Hoffinger übernommen. Um das Angebot und die Vielfalt weiterhin auf einem hohen Niveau zu halten und zu erweitern, sind wir im Jahr 2011 in die Wiedner Hauptstraße 65,
1040 Wien übersiedelt und betreiben seitdem, zusätzlich zu unserer Werkstatt, auch ein Geschäft mit ausreichender Ausstellungsfläche.

Bildschirmfoto 2016-04-27 um 10.55.50

Wiener Kunsthandwerk

Die Plattform Wiener Kunsthandwerk – Mit Blick fürs Schöne

„Die zahlreichen Kunsthandwerksbetriebe machen Wien zu einem einzigartigen Zentrum des österreichischen Kunsthandwerks. Sie bieten den Nährboden für Ideenreichtum und die Übermittlung von Fachwissen. So sichern sie die wirtschaftliche Bedeutung des Kunsthandwerks noch für Generationen“, so Mag.(FH) Maria-Elisabeth Smodics-Neumann, Obfrau der Sparte Gewerbe und Handwerk der Wirtschaftskammer Wien. Die Wiener Kunsthandwerker beleben die Wiener Wirtschaft, sorgen für attraktive Arbeitsplätze, behaupten sich im internationalen Wettbewerb und zeichnen sich durch eine besondere Eigenschaft aus: den Blick fürs Schöne. Ganz unter diesem Motto entstand die Plattform Wiener Kunsthandwerkwww.kunsthandwerk.wien, die im Sommer 2014 erstmals der Öffentlichkeit präsentiert wurde und Einblicke in die zahlreichen Berufszweige des Kunsthandwerks bietet. Für Spartenobfrau Smodics-Neumann sind es vor allem diese Berufe, die seit Generationen erfolgreich in Wien bestehen und dabei Qualität und Design ebenso wie Tradition und Moderne repräsentieren. Das Wiener Kunsthandwerk beeinflusst das Wiener Stadtbild nachhaltig.

Kunsthandwerk wird als eine handwerkliche Tätigkeit definiert, die durch einen geprüften Meister oder eine Person mit vergleichbarer Ausbildung in Verbindung mit eigenschöpferischer Leistung ausgeübt wird. Die Produkte, die durch dieses Handwerk entstehen, basieren ausschließlich auf eigenen Entwürfen, sind auf höchstem Fertigkeitsniveau aufgrund jahrelanger praktischer Tätigkeit erbracht und sollen darüber hinaus üblicherweise neben dem vereinbarten Nutzen auch optisch ansprechend und/oder zumindest im Sinne der Eigenschöpfung „künstlerisch wertvoll“ sein.

 

Design und Handwerk – eine Kombination, die in vielen Bereichen weit in die Geschichte zurückreicht: Kaum ein anderes Handwerk lebt die Vereinigung von Tradition und Moderne wie die des Kunsthandwerks. Die Plattform Wiener Kunsthandwerk greift diese Tradition auf und trägt sie in die Zukunft.

 

Plattform Wiener Kunsthandwerk
Sparte Gewerbe und Handwerk der Wirtschaftskammer Wien

Rudolf Sallinger-Platz 1, 1030 Wien
T 01 514 50-2458

kunsthandwerk.wien@wkw.at
www.kunsthandwerk.wien

Bildschirmfoto 2016-03-23 um 10.15.46

Kudweis Maßschuhe

Drei Generationen

Adolf Kudweis hatte seit 1930 in der Brunnengasse 75 eine kleine Schuhmacherwerkstätte, die dessen Sohn Adi im Jahre 1970 übernahm.

Adi Kudweis begann neben der Herstellung von Damen- und Herrenschuhen auch mit Kostümbildnern der verschiedensten Theater zusammenzuarbeiten. So stattete er die Aufführungen der großen Musicals Cats, Phantom der Oper, Freudiana und viele andere Inszenierungen mit eigens entworfenen Schuhen aus. Auch außerhalb Österreichs steht der Name Schuhatelier Kudweis für erstklassige Arbeit und besondere Kompetenz im Bereich der Bühnenausstattungen.

Andreas Kudweis war mit seinem kleinen Schusterstockerl in der väterlichen und großväterlichen Werkstatt mit dem inbrünstigen Wunsch groß geworden, doch auch einmal dieses Handwerk so kunstvoll ausüben zu können, wie die beiden Generationen vor ihm. So begann er im Jahre 1984 mit der Schuhmacherlehre. Als Lehrherr kam nur sein Vater in Frage, da man in keinem anderen Betrieb mehr die Handwerkskunst der Galanterie (feines Damenschuhwerk) erlernen konnte.

Nach dem plötzlichen Tod seines Vaters übernahm er 1992 nach seiner Meisterprüfung den väterlichen Betrieb.

Nach der Geschäftsübernahme gestaltete Andreas Kudweis seine Produktpalette nach den eigenen Stärken und Interessen um. Im Jänner 2000 folgte auch die Übersiedlung des Maßateliers in die Wiener Innenstadt. Seit dem Sommersemester 2009 unterrichtet Andreas Kudweis an der Kunstuni Linz im Schloss Hetzendorf/Wien die Lederklasse. Dies beinhaltet im Themenbereich „Schuhe“ den Modellentwurf/Kollektionsentwurf und deren Umsetzung inklusive der notwendigen Fertigungstechniken.

Kudweis Maßschuhe

logo

 

Bildschirmfoto 2016-06-15 um 21.10.05

Gerhard Waschier – Uhrmachermeister

Gerhard Waschier entstammt einer Kärntner Uhrmacherdynastie mit derzeit vier Familienmitgliedern, welche diesen traditionsreichen Beruf ausüben. In Wien/Stammersdorf betreibt er nun ein technisch perfekt eingerichtetes Uhrenatelier.

Hier hat er sich vor allem einen hervorragenden Ruf als Uhrmachermeister bei Restaurationen von alten Grossuhren gemacht. Ob holländische Barock-Standuhr, die Borduhr eines 1924´er Rolls-Rojce, klassische Regulator-Pendeluhren aus der Kaiserzeit, oder französische Kaminuhren aus dem Belle-Epoque: Gerhard Waschier repariert nicht nur die Uhrwerke fachgerecht, sondern restauriert auch Gehäuse, Zifferblätter, Pendellinsen etc. stilgerecht und sehr liebevoll.

(siehe ORF-Bericht auf   “ www.uhrenreparatur.at „)

Der Uhrmachermeister lässt seine 40-jährige Erfahrung und die ihm eigene, grosse Kreativität auch in Design und Fertigung von Uhrenkreationen einfliessen.

So baut er in Handarbeit grosse, fantasievolle Einzelstücke unter dem Markennamen „GW-Vienna“.

 

Seine Pendel- und Standuhren begeistern immer durch ungewöhnliche Technik- und Designdetails: Ein Uhrpendel könnte eventuell nicht direkt aus dem Uhrwerk schwingen (wie üblich), sondern wie von Geisterhand getrieben weit entfernt davon…

 

Die Verwendung von Glas anstatt der üblichen Messingplatten als Uhrplatinen lässt sämtliche Zahnräder und Hebelei von vorne sichtbar werden. Jahrelang suchte Gerhard Waschier nach Möglichkeiten, in dünnes Glas eine grosse Zahl an Löchern bohren zu können, und dies mit einer absoluten Prezission von 1/10mm Toleranz. (keine klassische Glaserei schaffte dies in dieser Qualität…)

In diese Bohrungen werden Kugellager(!), aber auch Rubine als Lagerungen der Zahnräder eingesetzt, aber auch Platinenpfeiler und Achsenstifte etc. verankert.

 

So werden seine Uhrwerke zu luftig-modernen Kunstwerken durch die Kombinationen von Glas mit Chrom, Messing, und Lackeinlagen in feinen Farben.

 

Als Kind der 1960´er-Jahre liebt Gerhard Waschier typischerweise Kontraste, und provoziert manchmal auch gerne. So kombiniert er seine kühl und technisch wirkenden Uhrwerke gerne mit warm wirkenden, oft auch urigen Hölzern. Nuss- und altes Apfelholz, manchmal sogar mit natürlichen Details wie Astlöchern und wilden Rinden-Aussenseiten sorgen für interessante Gegensätze.

 

Seine die Zeit anzeigenden Kunstwerken tragen sehr bezeichnende Titel wie z.B. „Berlin 1961“ (der trennende Mauerbau ist im Uhrenentwurf sichtbar!) oder auch „On the Appletree“