Grand Hotel Wien

Grand Hotel Wien

Das Grand Hotel ist zum einen lebende Legende der epochalen K&K-Monarchie und zum anderen eine luxuriöse Unterkunft für alle, die gewohnt sind die allerhöchsten Ansprüche zu stellen. Das Grand Hotel Wien befindet sich im Zentrum von Wien, am Kärntner Ring, in unmittelbarer Nähe der Wiener Staatsoper, der berühmten Kärntner Straße und des Stephansdoms.

Seitens der Patisserie des Hauses stellt das Grand Hotel Wien seinen weltberühmten, schon von Kaiser Franz Josef geliebten, Grand Gugelhupf auf der Masterpiece Collection aus.

 

Die Presse

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Kudweis

Kudweis Maßschuhe

Drei Generationen

Adolf Kudweis hatte seit 1930 in der Brunnengasse 75 eine kleine Schuhmacherwerkstätte, die dessen Sohn Adi im Jahre 1970 übernahm.

Adi Kudweis begann neben der Herstellung von Damen- und Herrenschuhen auch mit Kostümbildnern der verschiedensten Theater zusammenzuarbeiten. So stattete er die Aufführungen der großen Musicals Cats, Phantom der Oper, Freudiana und viele andere Inszenierungen mit eigens entworfenen Schuhen aus. Auch außerhalb Österreichs steht der Name Schuhatelier Kudweis für erstklassige Arbeit und besondere Kompetenz im Bereich der Bühnenausstattungen.

Andreas Kudweis war mit seinem kleinen Schusterstockerl in der väterlichen und großväterlichen Werkstatt mit dem inbrünstigen Wunsch groß geworden, doch auch einmal dieses Handwerk so kunstvoll ausüben zu können, wie die beiden Generationen vor ihm. So begann er im Jahre 1984 mit der Schuhmacherlehre. Als Lehrherr kam nur sein Vater in Frage, da man in keinem anderen Betrieb mehr die Handwerkskunst der Galanterie (feines Damenschuhwerk) erlernen konnte.

Nach dem plötzlichen Tod seines Vaters übernahm er 1992 nach seiner Meisterprüfung den väterlichen Betrieb.

Nach der Geschäftsübernahme gestaltete Andreas Kudweis seine Produktpalette nach den eigenen Stärken und Interessen um. Im Jänner 2000 folgte auch die Übersiedlung des Maßateliers in die Wiener Innenstadt. Seit dem Sommersemester 2009 unterrichtet Andreas Kudweis an der Kunstuni Linz im Schloss Hetzendorf/Wien die Lederklasse. Dies beinhaltet im Themenbereich „Schuhe“ den Modellentwurf/Kollektionsentwurf und deren Umsetzung inklusive der notwendigen Fertigungstechniken.

Kudweis Maßschuhe

 

GW.Vienna

Gerhard Waschier – Uhrmachermeister

Gerhard Waschier entstammt einer Kärntner Uhrmacherdynastie mit derzeit vier Familienmitgliedern, welche diesen traditionsreichen Beruf ausüben. In Wien/Stammersdorf betreibt er nun ein technisch perfekt eingerichtetes Uhrenatelier.

Hier hat er sich vor allem einen hervorragenden Ruf als Uhrmachermeister bei Restaurationen von alten Grossuhren gemacht. Ob holländische Barock-Standuhr, die Borduhr eines 1924´er Rolls-Rojce, klassische Regulator-Pendeluhren aus der Kaiserzeit, oder französische Kaminuhren aus dem Belle-Epoque: Gerhard Waschier repariert nicht nur die Uhrwerke fachgerecht, sondern restauriert auch Gehäuse, Zifferblätter, Pendellinsen etc. stilgerecht und sehr liebevoll.

(siehe ORF-Bericht auf   “ www.uhrenreparatur.at „)

Der Uhrmachermeister lässt seine 40-jährige Erfahrung und die ihm eigene, grosse Kreativität auch in Design und Fertigung von Uhrenkreationen einfliessen.

So baut er in Handarbeit grosse, fantasievolle Einzelstücke unter dem Markennamen „GW-Vienna“.

 

Seine Pendel- und Standuhren begeistern immer durch ungewöhnliche Technik- und Designdetails: Ein Uhrpendel könnte eventuell nicht direkt aus dem Uhrwerk schwingen (wie üblich), sondern wie von Geisterhand getrieben weit entfernt davon…

 

Die Verwendung von Glas anstatt der üblichen Messingplatten als Uhrplatinen lässt sämtliche Zahnräder und Hebelei von vorne sichtbar werden. Jahrelang suchte Gerhard Waschier nach Möglichkeiten, in dünnes Glas eine grosse Zahl an Löchern bohren zu können, und dies mit einer absoluten Prezission von 1/10mm Toleranz. (keine klassische Glaserei schaffte dies in dieser Qualität…)

In diese Bohrungen werden Kugellager(!), aber auch Rubine als Lagerungen der Zahnräder eingesetzt, aber auch Platinenpfeiler und Achsenstifte etc. verankert.

 

So werden seine Uhrwerke zu luftig-modernen Kunstwerken durch die Kombinationen von Glas mit Chrom, Messing, und Lackeinlagen in feinen Farben.

 

Als Kind der 1960´er-Jahre liebt Gerhard Waschier typischerweise Kontraste, und provoziert manchmal auch gerne. So kombiniert er seine kühl und technisch wirkenden Uhrwerke gerne mit warm wirkenden, oft auch urigen Hölzern. Nuss- und altes Apfelholz, manchmal sogar mit natürlichen Details wie Astlöchern und wilden Rinden-Aussenseiten sorgen für interessante Gegensätze.

 

Seine die Zeit anzeigenden Kunstwerken tragen sehr bezeichnende Titel wie z.B. „Berlin 1961“ (der trennende Mauerbau ist im Uhrenentwurf sichtbar!) oder auch „On the Appletree“

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Walter Kramer Pelze

Das 1964 gegründete Traditionsunternehmen auf der so genannten Wieden betreibt seit jeher Kürschnerhandwerk in reinster Form. Die Verbindung traditioneller Arbeitsweisen mit modernsten Verarbeitungstechniken in Kombination mit modischer Kreativität und zeitgemäßen Modellen garantiert die Realisation tragbarer Unikate in höchster Qualität.

Von der individuellen Beratung zum Entwurf, über den Schnitt und die Fertigung zum einmaligen Produkt. Ein Modell von Walter Kramer Wien: Das stilvolle Einzelstück, genau auf den Kundenwunsch zugeschnitten.

Glasmalerei Stift Schlierbach

Glasmalerei Stift Schlierbach

Unsere Glasmalerei oder Glaswerkstätte

ist ein traditionsreicher Handwerksbetrieb der den Anforderungen der Zeit seit jeher gerecht wird.

Aus einer bereits 1884 ursprünglich in Linz gegründeten Glaswerkstätte hervorgegangen, prägte die Glasmalerei seit 1954 das Bild des Klosters als ein Zentrum sakralen Kunstschaffens mit. Erfahrung aus über 130 Jahren fließt heute in die Projekte der Glasmalerei ein. Sowohl im Sakralen Bereich, als auch bei Bauprojekten im Profanbereich sind die Schlierbacher Werkstätten weltweit gefragt. Die Bewahrung traditioneller Techniken wie der Bleiverglasung, das Restaurieren alter kostbarer Glasfenster, aber auch neue Methoden wie die Schmelztechnik, bilden die Grundlage des Schaffens der modernen Manufaktur.

Innovation und langfristiges Denken zeichnen unsere Glasmalerei aus. Die Aus- und Weiterbildung junger Menschen ist ein großes Anliegen des Unternehmens, das vor allem auch ein Zentrum für freischaffende Künstler sein möchte.

Eine bewusst eingesetzte Kombination aus Gestaltung und Funktionalität bietet sehr breite und vielfältige Einsatzmöglichkeiten des Materials Glas in privaten und öffentlichen und sakralen Bereichen.

www.stift-schlierbach.at

Messerschmiede Mayr

Mayr Messerschmiede

Mit großer Hingabe, Geschick und Präzission fertigt die Schmiede Mayr individuell gestaltete Küchen-, Jagd- und Sammlermesser.

Dabei wird großes Augenmerk  nicht nur der Formgebung und Ästhetik gewidmet, sondern auch der verwendeten Stahlqualität und deren Behandlung. Somit sind die handgefertigten Unikate nicht nur ein Blickfang, sondern auch ein Schneidwerkzeug von höchster Güte.

Das Schmiedehandwerk ist einer der ältesten Berufe in der Menschheitsgeschichte. Die Arbeit des Schmiedes umgab stets etwas Mystisches und Archaisches. Das Erschaffen von Gegenständen in der Glut des Feuers hat die Menschen seit jeher fasziniert. So hatte der Schmied in jedem Kulturkreis eine Sonderstellung inne. Er fertigte neben Werkzeugen, Beschlägen und Pflugscharen natürlich auch Waffen und Messer. Jahrtausende alte Praktiken wie Breiten, Stauchen, Recken, Kehlen, Spalten, Lochen, Nieten, Treiben oder Feuerschweißen werden heute noch auf gleiche Art und Weise durchgeführt. Meine Arbeiten werden dem Objekt entsprechend sowohl klassisch als auch in zeitgemäßer Metallgestaltung ausgeführt.

Außerdem habe mich aber neben den typischen Schmiedearbeiten seit über einem Jahrzehnt auf die Herstellung von handgefertigten Jagd- und Küchenmessern aus Damaststahl spezialisiert.

Mein Name ist Kurt Mayr und ich wurde 1971 geboren. Mein Kindergarten- und Schulweg führte mich schon damals an unserer Dorfschmiede vorbei, wo ich immer mit Interesse die Arbeit verfolgte und somit wurde schon damals der Grundstein für meinen heutigen Beruf gelegt.

Ich arbeitete schon mit 13 Jahren im Sommer in der Kunstschmiede in der mein Onkel beschäftigt war und sammelte dort  meine ersten Erfahrungen.

www.mayrschmiede.at

 

 

Blattgoldschlägerei seit 1906 – Wamprechtsamer

 

Die Alois Wamprechtsamer GmbH beschäftigt sich seit 1906 als eine der ältesten Firmen der Branche mit der Herstellung von Blattgold und -silber, sowie mit dem Vertrieb einer großen Auswahl an Vergoldermaterialien und -werkzeugen.

Seit jeher wird am Standort Österreich größtes Augenmerk auf hohe Qualität bei der Produktion des edlen Metalls gelegt - einer der Hauptgründe, warum sich die Firma seit mehr als 100 Jahren auf dem Markt behaupten kann. Denn der letzte Schlag-Prozess wird immer noch per Hand ausgeführt um weiche, ebenmäßige und hochglänzende Blätter garantieren zu können.

www.blattgold.at

 

Oppelmayer

Weingut Oppelmayer

 

Seit 11. Generationen im Familienbesitz

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Nicht opulente, sondern fruchtfokussierte und finessenreiche Weine verbindet man mit dem Weingut Oppelmayer in Göttlesbrunn. Franz und Barbara Oppelmayer führen hier eine Art Oase der vinophilen und auch der künstlerischen Begegnung.
Die Kunst kommt dann ins Spiel, wenn der Winzer höchstpersönlich den Pinsel in die Hand nimmt, um das Etikett für einen neuen Wein
zu kreieren.

Der Winzer – Franz Oppelmayer

Seine Weißweine hat er »SALON« fähiggemacht. Ob Grüner Veltliner, Welschriesling, Rheinriesling, Pinot Blanc, Chardonnay oder der legendäre Sauvignon Blanc, der schon sieben Mal seinen Weg in den Österreichischen Weinsalon gefunden hat und bereits zwei Mal als Salonsieger ausgezeichnet wurde, Franz Oppelmayer beweist auch da ein ausgesprochen stilsicheres Händchen.
Ihre Duftigkeit und Finessenreichtum betört die Nase, die es mit Wohlwollen sofort an das »Gute-Laune-Gen« weiterleitet und beschwingt über Gaumen und Kehle den ganzen Menschen erobert.
Energiekick wäre ein guter Ausdruck dafür und den spürt man auch im Verkostungsraum des Weingutes.

oppelmayer.at

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Barbara Oppelmayer

Überhaupt geht das stets gut gelaunte Winzerpaar in Sachen Weinstilistik eigene Wege. „Wir machen Weine, wie wir sie mögen“, so lautet der Tenor. Dies äußert sich etwa in einer Art Fixplatz ihres Sauvignon Blanc im Weinsalon für immerhin sieben Jahre „non Stopp“.
Franz Oppelmayer liebt bei den Weißweinen die Herausforderung, den vielschichtigen Geschmack der Traube möglichst authentisch im Wein zu interpretieren. Bei den Rotweinen ist ihm wichtig, dass die Sorte im Vordergrund steht und Barrique lediglich die Aufgabe als Strukturgeber erfüllt.

Doch über all das lässt man sich am besten vor Ort von Barbara Oppelmayer informieren, die dazu gerne Feste und Events verschiedenster Art für ihre Kunden organisiert.