Blaudruckerei Koó

Blaudruckerei Koó

ORIGINAL INDIGO BLAUDRUCK KOÓ

Früher waren Indigo-Blaudruckstoffe die Alltags- und Arbeitskleidung im Burgenland.
Heute ist unser Betrieb ( gegr. 1921) einer der letzten original erhaltenen Werkstätten in Europa. Hier wird nach alter traditioneller Technik gedruckt und mit natürlichem Indigo gefärbt.
Nahezu 100 Jahre alt, ist die Werkstätte mit allen „Auf und Ab“ fast keinen einzigen Tag still gestanden.
Tradition ist uns wichtig. Genauso aber das „Lebendig halten in der Zeit“ und Neues auszuprobieren.
Die Entwicklung neuer Model und Muster,  Kooperationen mit Modeschulen, Designern und Künstlern  betrachten wir als wichtigen und kreativen Bestandteil unserer Arbeit.

 

Technik 

Blaumachen, …in die Mangel nehmen, …sein Blaues Wunder erleben – der Blaudruck hat in unserer Umgangssprache seine Spuren hinterlassen.
Der Name Blaudruck ist aber nicht ganz richtig, da nicht blau gedruckt, sondern blau gefärbt wird. Mit alten Holzmodeln oder Walzen wird der Papp auf den Stoff aufgetragen und nach dem Färben wieder ausgewaschen. So entsteht ein weißes Muster auf blauem Grund.
Die Zusammensetzung des Papps ist ein gutgehütete Geheimnis des Blaudruckers. Es gibt nur wenige schriftliche Aufzeichnungen und wird von einer Generation zur nächsten weitergegeben. Gummiarabikum und Tonerde sind die Hauptbestandteile.

Nach dem Bedrucken müssen die Stoffe ca. 4 – 6  Wochen trocknen, ehe es ans Färben geht. Wasser, Indigo und Kalk sind die Hauptbestandteile der Küpe, die bis zu 20 Jahre verwendet werden kann. Etwa zehn Minuten bleibt der Stoff im Farbbad, bis er das erste Mal herausgezogen wird. Die Oxidation an der Luft bewirkt den Farbumschlag von Gelb über Grün zu Blau. Dieser Vorgang wird 8 bis 10 mal wiederholt, bis der gewünschte Blauton erreicht ist.
Während des Verhängens an der Luft hat man als Färber ansonst nicht viel zu tun und kann daher auch ein wenig „blaumachen“. Anschließend wird der Papp mit heißem Wasser ausgewaschen und der Stoff im Freien getrocknet.

Unsere Spezialität sind die Doppeldrucke, die auf  Vorder- und Rückseite je ein anderes Muster aufweisen. (…wäschewaschen war ja früher eine anstrengende Angelegenheit. So war es sehr nützlich, beide Seiten einer Schürze verwenden zu können.) Diese werden mit einer alten von Hand betriebenen  Walzendruckmaschine hergestellt.

2010 wurde der Original Burgenländische Indigo-Handblaudruck auf die  UNESCO-Liste des „Immateriellen Kulturerbe in Österreich“ gesetzt.

Das Handwerk des Indigo-Blaudrucks erlebt wieder eine Renaissance, und das freut uns natürlich.

www.originalblaudruck.at

Blaudruckeri Koó

Blaudruck Koo, Steinberg

Distillery Krauss

Distillery Krauss

Im Jahre 2007 wurde Krauss Distillery in einer Garage gegründet. Analog zu den Vin de Garage in Frankreich, wollten sie im Kleinen, Edelbrände auf höchstem Niveau produzieren. Die ersten Erfolge gaben ihene Recht und so wurde und wird der Betrieb ständig ausgebaut. Seriöses Wachstum und Erhalt der Spitzenqualität bleiben dabei immer im Fokus und geben den Takt ihrer Expansion vor. Nach zahlreichen Goldmedaillen bei der Steirischen Landesverkostung, dem Titel „Newcomer des Jahres 2010“ bei der Destillata, folgten die Highlights mit dem Erreichen des 2. Gesamtrangs beim World Spirits Award 2011 sowie natürlich die Doppelgoldmedaille für ihren Gin bei der San Francisco World Spirits Competition. In diesem Jahr erweiterten sie die Liste der Auszeichnungen mit dem Sieg beim World Spirits Award als Distillery of the Year in Gold für Gin, Distillery of the Year in Bronze bei den Edelbränden, Awards für den Spirit of the Year bei den Gins und den Edelbränden sowie vielen weiteren Gold-Medaillen für ihre Gins und Edelbrände. Sowie die Auszeichnung als bester Gin des Jahres 2018, bei der größten Verkostung in China dem China in and Spirits Award und mehreren Doppel-Gold und Gold Medaillen. Getreu ihrem Motto: Nur wer sich mit den Besten misst kann besser werden.

Distillery Krauss

WienerKunsthandwerk

Wiener Kunsthandwerk

Die Plattform Wiener Kunsthandwerk – Mit Blick fürs Schöne

„Die zahlreichen Kunsthandwerksbetriebe machen Wien zu einem einzigartigen Zentrum des österreichischen Kunsthandwerks. Sie bieten den Nährboden für Ideenreichtum und die Übermittlung von Fachwissen. So sichern sie die wirtschaftliche Bedeutung des Kunsthandwerks noch für Generationen“, so Mag.(FH) Maria-Elisabeth Smodics-Neumann, Obfrau der Sparte Gewerbe und Handwerk der Wirtschaftskammer Wien. Die Wiener Kunsthandwerker beleben die Wiener Wirtschaft, sorgen für attraktive Arbeitsplätze, behaupten sich im internationalen Wettbewerb und zeichnen sich durch eine besondere Eigenschaft aus: den Blick fürs Schöne. Ganz unter diesem Motto entstand die Plattform Wiener Kunsthandwerkwww.kunsthandwerk.wien, die im Sommer 2014 erstmals der Öffentlichkeit präsentiert wurde und Einblicke in die zahlreichen Berufszweige des Kunsthandwerks bietet. Für Spartenobfrau Smodics-Neumann sind es vor allem diese Berufe, die seit Generationen erfolgreich in Wien bestehen und dabei Qualität und Design ebenso wie Tradition und Moderne repräsentieren. Das Wiener Kunsthandwerk beeinflusst das Wiener Stadtbild nachhaltig.

Kunsthandwerk wird als eine handwerkliche Tätigkeit definiert, die durch einen geprüften Meister oder eine Person mit vergleichbarer Ausbildung in Verbindung mit eigenschöpferischer Leistung ausgeübt wird. Die Produkte, die durch dieses Handwerk entstehen, basieren ausschließlich auf eigenen Entwürfen, sind auf höchstem Fertigkeitsniveau aufgrund jahrelanger praktischer Tätigkeit erbracht und sollen darüber hinaus üblicherweise neben dem vereinbarten Nutzen auch optisch ansprechend und/oder zumindest im Sinne der Eigenschöpfung „künstlerisch wertvoll“ sein.

 

Design und Handwerk – eine Kombination, die in vielen Bereichen weit in die Geschichte zurückreicht: Kaum ein anderes Handwerk lebt die Vereinigung von Tradition und Moderne wie die des Kunsthandwerks. Die Plattform Wiener Kunsthandwerk greift diese Tradition auf und trägt sie in die Zukunft.

 

Plattform Wiener Kunsthandwerk
Sparte Gewerbe und Handwerk der Wirtschaftskammer Wien

Rudolf Sallinger-Platz 1, 1030 Wien
T 01 514 50-2458

kunsthandwerk.wien@wkw.at
www.kunsthandwerk.wien

Harald Hölsche Kunsttischlerei

Harald Hölsche

Ich bin Tischlermeister, seit knapp 30 Jahren restauriere ich antike Möbel, seit 1994 bin ich selbständig an meinem Hauptstandort in Wien-Gersthof.
Mich interessiert die Geschichte hinter dem Möbelstück genauso wie die Zeit, aus der es stammt – sei es politisch, gesellschaftlich, künstlerisch.
Es ist schön, dass ich heute durch meinen Beruf die Möbel aus den unterschiedlichen Epochen am Leben erhalten kann.
Vor einiger Zeit wurde auch mein Interesse geweckt, selbst Möbel herzustellen, die die traditionellen handwerklichen Merkmale verschiedener Epochen mit heutigen modernen Ansprüchen vereinen. Mein Fokus liegt hier vor allem beim Einsatz von hochwertigen Materialen.

www.hoelsche.at

 

Alexandra Gogolok -Nagl

CoutureWerkstatt – Alexandra Gogolok-Nagl

Mode ist nicht nur ein Spiel mit Materialien, Farben und Formen, Mode ist ein Spiegelbild der eigenen Persönlichkeit.
Und genau hier liegt das Besondere an der Maßschneiderei:
Beim Designer kaufen sie einen fremden Stil, die Schneiderin entwickelt den eigenen Stil der Kundin.

Frauen haben unendlich viele verschiedene Ansprüche an ihre Kleidung, sie soll bequem sein, soll die Vorzüge der Trägerin hervorheben, sie ist ein Ausdruck der eigenen Persönlichkeit, sie soll dem jeweiligen Anlass entsprechen und sie soll vor allen Dingen toll aussehen. Daher ist Individualität eines der wichtigsten Merkmale guter Maßkleidung.
Modetrends sind hier eine wichtige Orientierungshilfe, sollen aber auf keinen Fall den eigenen Stil überlagern. Die Frau von heute ist selbstbewußt und feminin zugleich, daher versuche ich als Schneiderin die bestechende Vielfalt der Trends für die Kundin und ihren eigenen Look passend umzusetzen.

Durch das Überangebot das derzeit am Modemarkt herrscht gibt es derzeit ein Umdenken, der Trend geht immer mehr weg von prall gefüllten Kästen mit Massenware und hin zu einer gut durchgeplanten, individuellen Garderobe die die Trägerin ins beste Licht rückt.

CoutureWerkstatt Alexandra Gogolok-Nagl e.U.
Maßschneiderei für Damen in Hietzing
Altgasse 16
1130 Wien
Österreich
Tel: +43 680 3035773
Fax: +43 1879269915
Mail: office@CoutureWerkstatt.eu

couturewerkstatt.eu

Grand Hotel Wien

Grand Hotel Wien

Das Grand Hotel ist zum einen lebende Legende der epochalen K&K-Monarchie und zum anderen eine luxuriöse Unterkunft für alle, die gewohnt sind die allerhöchsten Ansprüche zu stellen. Das Grand Hotel Wien befindet sich im Zentrum von Wien, am Kärntner Ring, in unmittelbarer Nähe der Wiener Staatsoper, der berühmten Kärntner Straße und des Stephansdoms.

Seitens der Patisserie des Hauses stellt das Grand Hotel Wien seinen weltberühmten, schon von Kaiser Franz Josef geliebten, Grand Gugelhupf auf der Masterpiece Collection aus.

 

Die Presse

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